Roys Peak

Our last adventures

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In den letzten zwei Wochen haben wir noch einmal sehr viel erlebt, da wir mit Johannes, einem deutschen Freund, einen „Roadtrip“ machten. Vollgepackt mit 3 großen Backpacks, 3 kleinen Rucksäcken, Zelt, Schlafsäcken,… in einem sehr kleinem Auto, ging es von Christchurch in Richtung Lake Tekapo. Die Sonne schien und der Tag war perfekt. Nach einer 3- stündigen Autofahrt sind wir dann endlich beim Lake Tekapo angekommen. Mit einem Walk auf dem „Mount John“ haben wir den Tag beendet. Von oben hat man eine tolle Sicht auf den türkisen See. Unter dem tollem Sternenhimmel haben wir die erste Nacht im Zelt verbracht.


Am nächsten Tag ging es weiter zum Lake Pukaki, von dem man eigentlich den größten Berg Neuseelands (Mt. Cook) sehen sollte. Wir hatten jedoch Pech mit dem Wetter und konnten den Berg aufgrund vieler Wolken leider nicht erblicken. Daher führte unsere Reise über Twizel weiter nach Wanaka. Diese Nacht verbrachten wir zu dritt mit dem ganzen Gepäck im Auto, weil es sehr stark regnete und unser Zelt leider nicht wasserfest war, was später ein kleines Problem darstellte. Als am Nachmittag das Wetter wieder besser wurde, ging es für uns hinauf auf den Roys Peak, dem größten Berg von Wanaka. Die 16-km lange Wanderung war richtig schön und der Ausblick war einfach nur traumhaft.


Mit einem Ausflug ins Fjordland startete der nächste Tag. Am Morgen war der ganze Himmel wieder einmal voller Wolken und man konnte kaum die Bergspitzen sehen. Als wir dann endlich in Milford Sound ankamen, hatten wir riesiges Glück, denn wir wurden mit blauem Himmel begrüßt. In Milford Sound regnet es durchschnittlich 290 Tage im Jahr und wir konnten das traumhafte Fjordland mit schönem Wetter genießen. Eine 2-stündige Bootstour entlang der Fjorde zeigte uns die Schönheit dieses Teiles von Neuseeland.


Jetzt startet dann endlich ein etwas „luxuriöser“ Part unseres Roadtrips, denn für uns ging es in Queenstown für 3 Nächte ab in ein Hostel. In diese Stadt kann man sich einfach nur verlieben. Obwohl wir nicht viel machten in den 4 Tagen, verbrachten wir dort wundervolle Tage. Wir gingen einmal hinauf zur Gondelstation und genossen einen tollen Ausblick auf dem See. Außerdem genossen wir einen (oder auch mehrere) Fergburger, der als der beste Burger Neuseelands galt. Diesem können wir nur zustimmen. Damit man jedoch erst einmal einen Burger probieren kann, muss man sich ca. 40 Minuten in einer Menschenschlange anstehen, die mehrere Meter aus dem Shop hinausragte, da JEDER einen Fergburger essen will. Am Abend sieht man immer wieder Straßenkünstler auf den Straßen von Queenstown, was der Stadt einen eigenen Flair verleiht. Damit wir uns besser an das kalte Österreich gewöhnen, haben wir einen Besuch in der -5 Grad Eisbar eingelegt, welches auch wirklich cool war. Am liebsten würden wir für immer in Queenstown bleiben, weil es einfach eine megatolle Stadt mit lustigen Leuten ist.

Irgendeinmal muss man aber wieder weiter und unsere Reise führte über Invercargill zu den Catlins. Gleich zu Beginn machten wir einen Zwischenstopp bei dem Waipapa Point Lighthouse. Später erlebten wir etwas Besonderes. Als wir am Curio Bay ankamen, wurden wir von Pinguinen, die aus dem Meer watschelten, begrüßt und danach sind wir mit Delfinen geschwommen. Man musste einfach nur bis zur Hüfte ins eiskalte Meerwasser gehen und dann kamen ca. 10 Delfine richtig nahe an einem dran. Dieses Erlebnis wollen wir nicht missen und es war sicherlich eines der BESTEN Erlebnisse, die wir in den letzten 5 Monaten erlebt haben.

Am nächsten Tag ging es für uns zum südlichsten Punkt der Südinsel- zum Slope Point. Es ist zwar nur ein Schild, aber es ist trotzdem ein tolles Gefühl, welches man an diesem Ort verspürt.

Die nächsten zwei Tage waren dann wieder richtig gut, weil wir diese mit Delfinen und Pinguinen genossen. Außerdem haben wir einen Fossilwald oder auch versteinerten Wald aus der Jura Zeit gesehen. Es ist einfach unglaublich, wenn man sich vorstellt, was wir alles in den letzten paar Monaten erlebt haben. Für uns war es eine traumhafte Zeit und wir würden dieses Abenteuer auf alle Fälle noch einmal machen!

Die Catlins sind im Süden der Südinsel und haben einiges zu bieten. Angefangen von Delfinen, Pinguinen, Wasserfällen, Höhlen, traumhaften Leuchttürmen und Seelöwen ist alles mit dabei. Jeder, der einmal vor hat nach Neuseeland zu kommen, muss unbedingt einen Stopp in den Catlins machen!! Wir gingen auch in die Cathedral Cave, was wirklich ein tolles Erlebnis war. Man konnte nur zur Ebbe in die Höhle gehen, musste an Felsen entlang laufen und durch das Meerwasser gehen, bis wir in die Höhle hineinkamen.

Jetzt ist unser Roadtrip dann bald wieder zu Ende. Bevor es für Flo und mich wieder weiter nach Christchurch ging, verbrachten wir noch ein paar Tage in Dunedin und auf der Otago Peninsula. Dunedin ist eine schöne, alte Stadt. Die Otago Peninsula hat hingegen nicht viel zu bieten und war für uns jetzt nicht wirklich ein großes Highlight.

Irgendwann hat alles Schöne einmal ein Ende und bei uns war es am 28. Jänner. Die Zeit war einfach nur traumhaft und wir genossen wirklich jede einzelne Minute in Australien und Neuseeland. Obwohl es manchmal schwierig war, weil man 24/7 „auf einander klebt“, haben wir dieses Abenteuer gut gemeistert. Ich würde am liebsten gleich wieder in den Flieger steigen, um das Abenteuer wieder von vorne zu beginnen. Vielen Dank an alle, die uns das ermöglicht haben! Danke an unsere Familie und Freunde, die uns immer bei allem unterstützt haben. Wir danken auch den Leuten, die uns deren Land (Australien oder Neuseeland) auf einer tollen Art und Weise nähergebracht haben. Wir haben viele Sachen erlebt, eine neue Kultur kennengelernt und viele neue Freundschaften geschlossen. Manche Familien sind uns richtig ans Herz gewachsen und wir werden deren gastfreundliche Art vermissen!

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Rudi, Kay, Nic, Josie, Flo und Verena

Thank you Kay, Rudi, Josie and Nic

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It was a pleasure for us to work for you in Christchurch. You are one of the nicest families we got to know in New Zealand and we will miss you. The time with you was great and you definately have a really great garden!

Die Zeit mit euch war wirklich toll und wir genossen sie sehr. Wir werden euch vermissen! Euer Garten ist sicherlich einer der schönsten, die wir je gesehen haben.

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Cape Farewell

North of the Southisland

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04.01.2016-07.01.2016

Bevor es nach Christchurch ging, machten wir einen kurzen Abstecher nach Nelson und sahen uns den nördlichen Teil der Südinsel an. Wir verbrachten die erste Nacht in einem Hostel und erlebten somit auch einmal das „Hostelleben“, was etwas anderes ist, als wir normalerweise gewohnt sind, da wir bei unseren Hosts immer unser eigenes Zimmer haben. Wir hatten ein 10er Zimmer, welches aber total ok war. Im Hostel lernt man auch viele Leute kennen und wir fanden gleich 2 deutsche Mädels und einen deutschen Jungen, mit denen wir den nächsten Tag dann verbrachten. In Neuseeland sind einfach richtig viele Deutsche.

Before we carried on to Christchurch we made a stop in Nelson, where we discovered the northern part of the South Island. We spent the first night in a hostel, which was a totally new experience. We are used to have our own room, but this time we slept in a 10 dorm bed, which was also totally ok. In a hostel you get to know a lot of people, which is really cool. In NZ there are so many germans and that’s why we only spoke German in the hostel, cause nearly everybody can understand you.

05.01.2016
Heute haben wir uns mit Josie, Inka und Peter ein Auto ausgeliehen, um uns Sachen anzusehen. Gleich zu Beginn ging es los zum Kaiteriteri Beach. Der Strand ist golden und einfach nur atemberaubend. Danach ging es weiter zum Pohara Strand. Der Weg dorthin führte über eine Bergkette. In Neuseeland fährt man generell ziemlich oft über Berge, da die Kiwis nicht so gerne Tunnels mögen. 2 Stunden später erreichten wir dann den Farewell Spit und den Wharakiri Strand. Damit wir zum Wharakiri Strand kamen, mussten wir 20 Minuten lang über Hügel und neben Schafen gehen. Alle 5 von uns waren von der Aussicht, die wir danach sahen, einfach nur beeindruckt. Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie so einen schönen Strand gesehen wie diesen. Weißer Sandstrand, umgeben von grünen Hügeln und Felsen. Das I-Tüpfelchen sind dann noch die ganzen Seals (Robben) und Babyseals, die wir gesehen haben. Unser letzter Stopp war nur eine 5-minütige Autofahrt entfernt- der Farewell Spit, welcher der nördlichste Punkt der Südinsel ist. Wieder führte uns der Weg, durch eine Schafherde. Die Aussicht dort ist auch wieder einmal ziemlich cool, denn man befindet sich direkt an riesigen Klippen und neben einem sind viele Schafe. Zusammenfassend war dieser Tag einer der schönsten Tag in NZ.

Today we rent a car to make a day trip with 3 german people (Josie, Inka and Peter). We went to Kaiteriteri beach, which is a really lovely golden sand beach. Later on we drove over mountains to the Pohara beach, which is also nice to have a look at. In NZ you have to drive over a lot of mountains, cause the Kiwis don’t like tunnels, I think 😛 Our next stop was Wharakiri beach and Farewell spit. The wharakiris beach is the best beach we have ever seen. The view is just stunning- white beach, seals, green hills, and cliffs. It was totally amazing and we also saw baby seals, which was pretty cool.
Then we made a stop at Farewell Spit, which is the most northern part of the south island. You are standing next to cliffs and sheeps and the view is amazing.


06.01.2015
Diese Nacht schliefen wir das erste Mal in einem Auto, denn wir konnten unser Mietauto nur für mindesten 3 Tage mieten. Die Nacht war zwar nicht die bequemste, aber wir sparten uns zumindest eine Hostelübernachtung. Wir parkten das Auto auf einem öffentlichem Parkplatz in Nelson, welcher Toiletten, Trinkwasser und Duschen hatte, was wirklich gut war! Zufällig haben wir erfahren, dass 2 deutsche Jungs (Nico und Johannes), die wir zu Silvester in Wellington kennengelernt haben, auch in Nelson sind und beschlossen kurzerhand, dass wir diesen Tag gemeinsam mit ihnen verbringen wollten. Für uns ging es ab zu den Waikoropupu Springs, welche als das zweitklarste Gewässer der Welt beschrieben wurden. Man konnte bis zum Boden sehen und das Wasser war unendlich klar. Nach den Waikoropupu Springs wollten wir einen Teil vom Abel Tasman Walk gehen. Auf einem Steinweg, der über mehrere Berge führte, gelangen wir Totaranui Bay, welcher im Abel Tasman National Park ist. Wir machten nur 1-2 Stunden vom Walk und hatten eine tolle Aussicht auf den Toaranui Bay. Dieser Walk dauert 3 Tage und wäre sicherlich toll gewesen, aber leider haben wir einfach zu wenig Zeit.

This night we slept in the car, cause we had our rented car. It was not the most comfortable night, but still totally alright, because we also saved the money for the hostel. Our friends Nico and Johannes, which we met at New Years Eve in Wellington were also in Nelson and that’s why we decided to spent the day together with them. We drove to the Waikoropupu springs, which is very close to optically pure water. It was totally amazing. Later on we went to the Totaranui bay, which is in the Abel Tasman National Park. We walked a little bit and it was also stunning.

 

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fjords

Ferry Wellington-Picton

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04.01.2016

Am 4. Jänner ging es für uns weiter von der Nord- auf die Südinsel. Die Fährenfahrt beträgt 3 Stunden und man hat eine echt tolle Aussicht. Am Anfang war es bewölkt und zum Schluss hatten wir aber Sonnenschein. Bei den Fjorden war es richtig windig, aber die Aussicht umso besser.

We drove to the south island on the 4th of january. At first it was really cloudy and the sea was totally rough. In the end we had a lovely view to the fjords, but it was really windy.

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Florian, Maggie Mae, Annette, Verena

Thank you, Annette

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24.12.2015-04.01.2016

We spent our Christmas in Lower Hutt, which is near Wellington to do housesitting. We cared about „Maggie Mae“ which is a lovely cat. The last day we spent at Annettes house she showed us a lot of Wellington but it was raining a lot, so we hardly saw anything. She also cooked a lovely dinner and dessert for us. THANK YOU, Annette for the lovely time (even if we just saw each other 2 days)! :-)
We hope to see you again in Austria in a few years, when you make your birthday-trip to Europe ! :)

Wir verbrachten Weihnachten in Lower Hutt, in der Nähe von Wellington. Wir mussten auf eine Katze aufpassen und durften dafür in dem Haus wohnen. Als Annette wieder heimkam, zeigte sie uns noch wirklich viel von Wellington. Die Tour war wirklich cool, aber es regnete die ganze Zeit und daher konnten wir nicht wirklich viel sehen, weil alles bewölkt war. DANKE für die tolle, aber kurze Zeit, Annette! :)

 

 

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Christmas

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24.12.2015

Das erste Mal Weihnachten ohne die Familie… Da wir gerade in Wellington sind und es Sommer ist, kam bei uns die Weihnachtsstimmung fast gar nicht auf. Wir waren am Vormittag am Strand und danach haben wir mit 2 deutschen Mädels das Abendessen gemacht. Der Abend mit Claudia und Nina war echt lustig, aber keiner von uns 4 hatte das Gefühl, dass es Weihnachten ist, da einfach die Familie und das kalte Wetter gefehlt haben.

We celebrated Christmas together with 2 german girls in Wellington. We didn’t had a lot christmasfeelings, because it was too hot for christmas and we missed our family at home. The day with Claudia and Nina was great! :-) THANK YOU Annette and THANK YOU Marcus for your lovely presents!

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Thank you, Marcus!!

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17.12.2015-23.12.2015

We had a really lovely time with Marcus! He was a great host and a great friend. The last time he sang for us and played with his Ukulele. Thank you so much for everything and also for your nice christmas present! :-)

Wir hatten eine wirklich tolle Zeit mit Marcus. Am letzten Tag hat er sogar für uns gesungen und mit seiner Ukulele gespielt. Vielen Dank für die tolle Geschenk und für das liebe Weihnachtsgeschenk, Marcus!

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Robben (nicht Arjen), Seals

Pinnacles + Cape Palliser Lighthouse + Robben

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Hallo zusammen.

Hello to our followers.

 

Heute machten wir mit unserem neuen Host Marcus einen Ausflug zum südlichsten Punkt der Nordinsel. Wir starteten unseren Trip in Featherston und machten unseren Weg entlang des Lake Wairapapa zum Putangirua Pinnacles Scenic Reserve. Diese atemberaubende Landschaft hatte sich über 7 Millionen Jahre gebildet. Durch verschieden Erdbeben erhob sich die Landschaft zu mehreren Plateaus aus verschiedenen Materialsformen  welche aber dann durch starken Regen und Überflutungen wieder weggeschwemmt wurden. Manche Gesteinskonstellationen waren aber stabiler als andere, woraus  aus den übrig gebliebenen Formationen diese faszinierende Landschaft entstanden ist. Sir Peter Jackson gefiel diese Landschaft so gut, dass er sie in seinem dritten Teil der „Herr der Ringe – Trilogie“ als den „Pfad der Toten“ verfilmte.

Today we made a trip to the southest point of the Northisland with our new host Marcus. We started in Featherston and made our way beside Lake Wairapapa to the Putangirua Pinnacles Scenic Reserve. This awesome landscape was created over 7 million years. Through to different earthquakes the ground raised to plenty of plateaus made out of different materials, which got sweeped away again afterwards. As some stone constellation has been more stable then other ones, the extant formations made up this fascination landscape. Sir Peter Jackson liked this landscape so much that he even used it in his third part of the Lord of the Ring – Trilogy as the „Dimholt Road“.

 

Danach ging es weiter via Ngawi zum Cape Pallieser, welches zu gleich der südlichste Punkt der Nordinsel ist. Auf dem Weg dorthin erlebten wir etwas, für uns, Einzigartiges. Robben. Zwar nicht der aus den Niederlanden (wobei die Frisur schon ähnlich war), nein, die mit den Flossen und den Schnurhaaren. Auch wenn diese Tiere relative süß und unbeholfen aussehen, stoßen sie eine seltsamen Brüller aus und versuchen einen zu verfolgen (Ja wir haben das auch erleben dürfen :-D), wenn man ihnen zu nahe kommt. Wie auch immer, wir haben trotzdem ein paar Fotos gemacht.

Afterwards we went on via Ngawi to Cape Pallieser which is also the southest point of the Northisland. On the way to there we experierenced something unique. Seals. As the joke above just works in german I have to dissapoint you that I can’t translate it. So back to the seals. As this animals look quite cute and inept, but when you get to close the shout out a big roar and start to coming after you (Yeah, we also experienced that :-D). Anyway, we managed to take some pictures.

Als wir dann auf Cape Pallieser ankamen, erblickten wir einen Leuchtturm, welchen wir trotz seines 250 Stufen-starken-Aufstieges bezwangen, um die dafür erhaltene Aussicht zu genießen. Diese wollen wir euch natürlich auch nicht vorenthalten.

As we arrieved at Cape Pallieser we catched a sight of an lighthouse. Nevertheless of it’s 250 stairs, we really enjoy the obtained view. Which I don’t want to withhold from you.

Liebe grüße und danke für’s Lesen.

Nice greetings and thanks for reading.

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